Willkommen in der kleinen Welt der Kraftsteine
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Wahrscheinlich hast du sie bei Freunden gesehen, bist ihnen in einer Yoga-Stunde begegnet, ihr Funkeln hat dich in einem Schaufenster fasziniert oder du hast den einen oder anderen Kraftstein bzw. Mineralien, Edelstein selbst.
In den nächsten Wochen möchte ich dich auf eine Reise mitnehmen durch mein Kartenset 'Mantras der Kraftsteine', mit 38 mehr oder weniger beliebten Steinen. Doch bevor wir eintauchen, ist mir ein Vorweg wichtig zu erwähnen: Achtsamkeit beginnt im Kopf, nicht im Geldbeutel.
Ein Stein ist wie ein Anker – kein Muss
Man kann Steine aus vielen Blickwinkeln betrachten: Geologisch als faszinierende Zeugen der Zeit, ästhetisch als Naturkunstwerke, Geometrisch, farblich, edel als Schmuckstück verarbeitet oder energetisch als Symbole für unsere eigenen Themen.
Dabei gilt, man muss den Stein nicht unbedingt selbst besitzen, um mit seiner Botschaft arbeiten zu können, sie können einfach als mentaler Anker dienen. Wenn wir uns mit der Symbolik eines Steins verbinden und eine Brücke bauen, reicht es oft schon aus.
- Ein Bild: Das Betrachten einer Fotografie oder das Lesen in Büchern, das Schaufenster eines Fachgeschäfts oder das Ansehen einer Doku kann denselben Impuls in einem auslösen wie der Stein selbst.
- Die Farbe: Farben haben eine starke Wirkung. Türkis-Blau zum Beispiel, da steckt der Stein schon in der Farbbezeichnung.
- Ähnliche Symbole: Viele Steine teilen sich eine „Aufgabe“. Wenn es zum Beispiel um das Thema Ruhe geht, kann ein anderer Stein der Farbfamilie ebenfalls gute Dienste leisten. Der Flusskiesel vom letzten Spaziergang, kann viel geerdeter wirken als sein Verwanderer vom anderen Ende der Welt.
- Die Herkunft: Manchmal geht es schlicht und einfach um die Energie des Herkunftslandes bzw. des Fundortes.
Finde deine eigene Brücke
Es geht in dieser Blogreihe nicht darum, Steine zu sammeln, sondern eher darum, Resonanz zu finden. Welcher Stein spricht dich an oder hat dich gefunden? Welches Mantra bringt etwas in dich zum Schwingen?
Manchmal ist ein Stein nur die Brücke, der uns auf unsere eigenen Bedürfnisse, Sehnsüchte oder Wünsche aufmerksam macht. Ob er nun bei uns ist, oder als Bild auf dem Smartphone leuchtet oder als Farbtupfer im Kleiderschrank erscheint, kann zweitrangig sein.
Die Magie der intuitiven Wahl
Manchmal „ruft“ uns auch ein Stein. Es ist schnell so, als würde unser Unterbewusstsein schon wissen, welches Thema oder welche Energie wir gerade brauchen, noch bevor unser Verstand die Symbolik oder Botschaft kennt. Die Form, Farbe, das Funkeln leiten uns genau dorthin, wo eine Antwort auf uns wartet.
Im Seelensonntag-Blog findest du einen weiteren Impuls zu diesem Thema:
Ich mag einige von ihnen, aber mein absoluter Favorit, von dem ich auch keine Pause brauche, ist nachwievor der Amethyst. Hast du einen festen Lieblingsstein oder lässt dich eher von Farben und Bildern leiten?
Bis bald,
Christin