Vom Reduzieren näher zum Kern: Was 2025 in mir verändert hat.

Vom Reduzieren näher zum Kern: Was 2025 in mir verändert hat.

Wenn ich 2025 in ein Wort beschreiben müsste, würde "Häutung" den Kern treffen.

Beim Rückschauhalten sah ich 2024 als ein Jahr des Loslassens und "einfach sein". Doch das war nur der Anfang. 2025 hielt dieser Häutungsprozess an, er ging noch etwas tiefer.

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Meine Jahreskarte, die ich Anfang 2025 zog, war eine klare Anweisung:

Orakelkarte: Hab Vertrauen in den Prozess. Eine Frau, die durch ein Tor geht und in den Sternenhimmel schaut. Die KArte liegt auf einem lila Tischtuch.

Hab Vertrauen in den Prozess.

Manchmal ist das leichter gesagt als getan. Aber jetzt, verstehe ich, warum dieses Vertrauen wieder nötig war.

Was ich losgelassen habe

Es ging nicht nur um Dinge, sondern um Identitäten. Ich hab mich verabschiedet von:

  • Blog-Formaten wie To-Want-Listen und Monatsrückblicken, die sich nun unstimmig anfühlten.
  • Einer alten Webseiten-Struktur, aus der ich rausgewachsen war.
  • Alten YouTube-Videos und dem angefangenem Podcast, das waren "Stimmen" aus einer vergangenen Zeit.

Was gewachsen ist

In diesem freigewordenen Raum durften zarte Pflänzchen Wurzeln schlagen:

  • Der Seelensonntag mit den "Pause & Power"-Impulsen wurden zum Herzstück.
  • Im Shop zogen meine eigenen Räuchermischungen ein.
  • Kreative Projekte blühten auf: Das Adventsdeck "Post von Runi", "Noris Reise", die Neuauflage des Krafttierdecks und die Jahreszeiten-Karten.
  • Und ganz wichtig: Ich hab das Format der Silent Vlogs entdeckt. Eine Art zu Arbeiten, die mir mehr entspricht.

Mein Jahr im Rhythmus der Natur

Der Frühling: Die Samen sproßen nicht nur in den kleinen Anzuchttöpfchen am Ostfenster, sondern auch in meiner Arbeit. Das Wachsen der kleinen Zöglinge lässt das Gärtnerherz jedes Jahr aufs Neue hüpfen. Wie passend, dass im März, zum astrologischen Jahresbeginn, auch die "Pause & Power"-Reise losging. Dieses Projekt ist wie ein kleiner Setzling aus den Samen des Vorjahres entstanden.

Der Sommer: Die kreative Wintersehnsucht mitten im Sommer. Die ersten "Pause & Power"-Impulse fingen an zu wirken. Ich kam in einen Flow. Die Runi- und Nori-Decks, der Blog "Rauchzeichen" entstanden und das Thema Geomantie tauchte in meinem Leben auf. Was mir einige "Aha"-Momente bescherte.

Der Herbst: Wahrheit & Wandel Nach den Sommerferien wurde es persönlich. Ich hospitierte in der Klasse unseres Nesthäckchens. Das brachte mich kurz aus dem Gleichgewicht. Nicht die Hospitation selbst, sondern die Gespräche und die Einsicht in die Schulakte. "Eine Wahrheit, ist eben nur eine halbe Wahrheit." und "Schubladen sind so schön praktisch." 

Der Winter: Die Ruhe Aus all den Erfahrungen entsteht eine neue Klarheit, sowie Karten und neue Ideen.

Die schönsten, ruhigsten Momente

Wenn ich zurückblicke, waren die wertvollsten Augenblicke wieder die stillen. Fernab von Menschengruppen und Lärm.

Die Samen für 2026

Ich spüre, was in diesem Jahr wachsen will. Es ist der Beginn der Silent Vlogs und die Pflege meines Pinterest Profils... zwei Orte der Ruhe im lauten Internet. Die neuen Karten werden sichtbar werden.

Das Gefühl, das ich für 2026 einlade, stammt aus dem Pause & Power-Impuls vom 4. Januar: Trau dich wieder Anfänger zu sein .

Er passt so wunderbar zu der Energie, die wir gerade erleben. Und wenn dich die Jahreskarte für uns alle interessiert, die findest du hier: Wird 2026 das Jahr des Hinsehens?

Bis bald,

Christin

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